Nun geht es Intel in den Staaten an den Kragen
Nach rechtlichen Rückschlägen in aller Welt und der Milliardenstrafe der EU geht es dem Chip-Giganten Intel nun auch in den Staaten an den Kragen. Der Generalstaatsanwalt Andrew Cuomo erhebt dabei die selben Vorwürfe wie die EU-Kommission. Intel habe die Preise künstlichn hochgetrieben, dem Markt durch großzügige Subventionen alternative Lösungen vorenthalten und versucht den Hauptkonkurrenten aus dem Markt zu drängen. Nach Angaben des Generalstaatsanwaltes habe Intel jedes Jahr mehrere hundert Millionen US-Dollar bis mehrere Milliarden US-Dollar ausgegeben um Computer-Hersteller an sich zu binden. So hat Hewlett-Packard angeblich mehrere hundert Millionen US-Dollar erhalten wenn es nicht mehr als 5 Prozent seiner Rechner mit AMD Prozessor verkauft, später wurde diese Abmachung erweitert wofür Intel fast eine Milliarde US-Dollar gezahlt haben soll. Auch IBM und Dell haben Millionen-Summen erhalten um den Vertrieb von AMD Produkten zu behindern.

