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Michael Köchling

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Linux

Red Hat beendet das Fiskaljahr mit Rekord Logo

Mit dem Ende vierten Quartals präsentierte Red Hat zugleich die Zahlen für das gesamte Geschäftsjahr 2010. Im letzten Quartal stieg der Umsatz gegenüber dem Vorjahresquartal um 18 Prozent auf 195,9 Millionen US-Dollar. Mit 23,4 Millionen US-Dollar liegt der Nettogewinn sogar 46 Prozent über dem Ergebnis des Vorjahres. Insgesamt verbuchte Red Hat bei einem Umsatz von 748 Millionen US-Dollar (plus 15 Prozent) einen Gewinn von 87,3 Millionen US-Dollar (plus 11 Prozent). Darüber hinaus meldete das Unternehmen, dass man im vergangenen Jahr 350 neue Mitarbeiter eingestellt habe und in naher Zukunft für rund 300 Millionen US-Dollar eigene Aktien zurückkaufen möchte.
Gefunden bei:
  • www.heise.de - Red Hat auf Wachstumskurs
  • www.golem.de - Red Hat präsentiert neue Applikationen und Quartalszahlen
  • www.pro-linux.de - Red Hat gibt Quartals- und Jahreszahlen bekannt
Michael Köchling — 2010-03-25

Backtrack 4 Logo

Das Live-System zur Sicherheitsprüfung von Netzwerken Backtrack ist nun endlich in der finalen Version 4.0 veröffentlicht worden. Zahlreiche Werkzeuge ermöglichen diverse Tests von LAN, WLAN, Systemen und Software. Zu den Anwendungen gehören unter anderem OpenVAS und Sniffer für drahtlose Lösungen wie WLan, Bluetooth, RFID oder VoIP.
Gefunden bei:
  • www.golem.de - Backtrack 4 final verfügbar
  • www.pro-linux.de - Backtrack 4 final veröffentlicht
Michael Köchling — 2010-01-12

Moblin 2.1 Logo

Das Moblin-Projekt hat seine speziell für NetBooks angepasste Linux-Distribution in der Version 2.1 veröffentlicht. Für den optimierten Einsatz auf den derzeitigen Trend-Geräten wurde der Browser an die geringere Bildschirmgröße angepasst und für die Konnektivität die Unterstützung von Bluetooth, Wimax und 3G weiter verbessert. Moblin basiert seit der Version 2 nicht mehr auf Ubuntu sondern nutzt den Kern von Fedora. Darüber hinaus bildet GTK+ und Technologien von Mozilla Kernkomponenten der Distribution.
Gefunden bei:
  • www.heise.de - Moblin 2.1 für Netbooks veröffentlicht
  • www.golem.de - Netbook-Linux Moblin 2.1 erschienen
  • www.pro-linux.de - Moblin 2.1 veröffentlicht
Michael Köchling — 2009-11-05

Red Hat stellt Virtualisierungsplattform vor Logo

Der Enterprise Linux Distributor und führende Anbieter von Open Source Business Lösungen Red Hat hat nach diversen Ankündigungen und Vorbereitungen nun endgültig seine kommenden Virtualisierungs-Produkte offiziell vorgestellt. Die Basis bildet der im Linux Kernel integrierte Hypervisors KVM dessen Entwickler und Technologie mit der Übernahme von Qumranet im September 2008 an Red Hat übergingen. Zu den Technologien zählen diverse Verwaltungswerkzeuge, SolidICE und das Protokoll Spice. Der Enterprise Virtualization Hypervisor (RHEV-H) besteht aus einem Red Hat Enterprise Linux (RHEL), dass jedoch von allen unnötigen Komponenten befreit wurde und so eine schlanke Basis für virtuelle Maschinen bieten kann. Mit dem Virtualization Manager stellt Red Hat Verwaltungswerkzeuge für virtuelle Maschinen, Live-Migration, Hochverfügbarkeit, Images, Snapshots und Softwareverteilung zur Verfügung und bietet darüber hinaus auch Monitoring und Reports der überwachten Systeme. Für das kommende Jahr ist zudem die Lösung Virtualization für Desktops geplant. Hiermit sollen es ermöglicht werden virtuelle Desktops in einer Infrastruktur virtuell zur Verfügung zu stellen.
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  • www.heise.de - Virtualisierungsplattform von Red Hat verfügbar
  • www.pro-linux.de - Red Hat stellt Virtualisierungsplattform vor
Michael Köchling — 2009-11-04

CentOS 5.4 Logo

Nachdem Ende September Red Hat sein Enterprise Linux in der Version 5.4 veröffentlicht hatte, kann das freie CentOS Projekt nun nachlegen. Genau wie CentOS 4.8 wurde auch diese Veröffentlichung bedingt durch interne Probleme die inzwischen jedoch behoben sind verzögert. CentOS bietet eine binärkompatible Kopie des Enterprise Linux von Red Hat, dem Marktführer freier Softwarelösungen.
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  • www.heise.de - CentOS 5.4 ist da
  • www.pro-linux.de - CentOS 5.4 veröffentlicht
Michael Köchling — 2009-10-22

SCO feuert Darl McBride Logo

Als SCO sich Anfang 203 auf den Weg machte IBM und jeden der etwas mit Linux zu tun hat zu verklagen war SCO CEO Darl McBride bei den Pressemitteilungen kaum der Rede wert. Die Forderungen waren zwar haltlos, dennoch zumindest ansatzweise sachlich vorgetragen. Doch mit jedem Schritt den die Klage in den letzten Jahren weiter Richtung Niederlage macht trat Darl McBride weiter an die Öffentlichkeit. Inzwischen ist er als der unbestrittene Meister im auf toten Pferden reiten. Immer wieder überraschte Darl McBride mit aberwitzigen Theorien, Forderungen und Drohungen die alle zusammen immer wieder wie Seifenblasen zerplatzten. Nun nachdem ein Konkursverwalter für das angeschlagene Unternehmen eingesetzt wurde wird eines der wichtigsten Kapitel der SCO Story geschlossen. SCO trennt sich von Darl McBride. Er geht nicht freiwillig, er wird auch nicht versetzt.. er wurde entlassen. SCO hat seinen Entertainer verloren und muss nun ohne seine spektakulären Auftritte auskommen. Da er mit der Klage gegen Linux natürlich einen Bärendienst in Sachen FUD geleistet hat, kann spekuliert werden, ob er nicht bald einen Posten bei Microsoft einnehmen wird. Denn Microsoft gehört zu den Unternehmen die durch Umwege SCO und damit die Klage finanziert haben.
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  • www.heise.de - SCO vs. Linux: SCO-Konkursverwalter entlässt SCO-Chef Darl McBride
Michael Köchling — 2009-10-19

RPM bekommt neue Funktionen Logo

Während der openSUSE Konferenz haben die Entwickler des freien Paketformates RPM auf einem Treffen die künftige Entwicklung und mögliche neue Funktionen diskutiert. Seit Ende 2006 wird RPM wieder aktiver entwickelt und soll nach Absprache der größten Distributionen die RPM einsetzen an die neuen Anforderungen angepasst werden. In diesem Zuge sollen die jeweiligen Eigenentwicklungen der Distributionen an RPM wieder in der Hauptversion vereinigt werden. Zu den Entwicklern gehören unter anderem der OpenSuse-RPM-Betreuer Michael Schroeder, die Red Hat-Entwickler Florian Festi und Panu Matilainen, Klaus Kaempf und Stanislav Visnovsky sowie die YUM-Verantwortlichen Seth Vidal und James Antill. Zu den besprochenen Funktionen gehören demnach Datei-Trigger, Soft Dependencies, die Aufhebung der Limitierung von 8GB pro Paket und Transaktions-Logs. Delta-RPM war zwar auch ein Thema, hier ist allerdings noch nicht klar in welchem Umfang die Funktionalität der differentiellen Pakete umgesetzt werden soll. Bereits jetzt ist RPM anderen Lösungen wie DKPG klar überlegen, die Neuerungen werden vielleicht dazu beitragen RPM weitere Vorteile zu verschaffen und RPM weiter deutlich besser gegenüber DPKG zu posizionieren. Auch wenn es in zahlreichen Glaubenskriegen immer wieder gefordert wird sich für ein Paketformat zu entscheiden, wird es wohl auch in naher Zukunft neben ein paar weiteren kleineren Lösungen primär bei RPM und DPKG bleiben. Eine Übersicht der besprochenen Themen wurde von Pavol Rusnak auf seiner Seite bereitgestellt.
Gefunden bei:
  • www.pro-linux.de - RPM-Entwickler diskutieren neue Funktionen
Michael Köchling — 2009-10-13

Polizei der Niederlande setzt auf Red Hat Produkte Logo

Die 60.000 Mitarbeiter der niederländischen Polizei werden für ihre Infrastruktur demnächst mit Red Hat Enterprise Linux arbeiten. In Zusammenarbeit mit der vtsPN (voorziening tot samenwerking Politie Nederland) werden 500 RHEL 5 Server in Verbindung mit zwei Red Hat Network Satellite Server zusammenarbeiten wodurch nicht nur Kosten reduziert und die Wartung vereinfacht wird, durch den Einsatz wird die vorhandene Leistung schneller und besser zu skalieren gemacht.
Gefunden bei:
  • www.pro-linux.de - Niederländische Polizei setzt Red Hat Enterprise Linux ein
Michael Köchling — 2009-10-08

Microsoft mit .NET in London gescheitert Logo

Wenn eine Software-Lösung nicht die erwünschte Leistung bringt und dazu noch Unsummen an Lizenzkosten und Wartung verschlingt, dann hat man eigentlich nur eine Wahl - weg damit. So ist es nun erneut der Microsoft Lösung .NET ergangen. Die auf .Net basierende Handelsplattform wurde durch ein System ersetzt, dass wahlweise Linux oder Solaris als Serverplattform voraussetzt. Lange hat Microsoft mit der Londoner Börse als Vorzeige Projekt geworben:
The London Stock Exchange was established in 1801. With 440 employees, it is the world’s premier international equity exchange and a leading provider of services that facilitate the trading of shares.
  • Business Situation
    • The London Stock Exchange needed a scalable, reliable, high-performance, and agile stock exchange ticker plant to replace an outmoded system. About 40 per cent of its revenue comes from selling real-time market data.
  • Solution
    • Working with Microsoft and Accenture, the London Stock Exchange replaced its London Market Information Link (LMIL®) system with Infolect®. It used the Microsoft® .NET Framework, the Microsoft Visual C#® .NET development tool, and the Microsoft SQL Server™ 2000 database.
  • Benefits
    • Substantially faster for trades than previous system
    • One hundred per cent reliable on high-volume trading days
  • Software and Services
    • Microsoft Server Product Portfolio
      • Windows Server 2003
      • Microsoft Operations Managerv
      • Microsoft SQL Server 2000
      • Microsoft SQL Server 2005
      • Microsoft Visual Studio
      • Microsoft Visual C#.NET
      • Microsoft Visual Studio .NET 2003
      • Microsoft Visual Studio 2005
Doch damit ist es nun vorbei. Mit der Übernahme von MillenniumIT hat sich Londoner Börse (London Stock Exchange, LSE) nicht nur die Technik und den Anbieter der favorisierten Lösung sondern direkt alle Entwickler gesichert. Bereits in zwei Jahren will man mit der Lösung jährlich fast 15 Millionen Dollar einsparen. Ein nicht zu unterschätzender Aspekt der Entscheidung ist zudem die überragende Leistung der eingekauften Lösung. Während die Ausführung einer Order mit TradElect und .Net im Schnitt 2,7 Millisekunden beanspruchte sind es mit dem Linux basierenden System nur noch 0,4 Millisekunden. Bei mehreren Millionen Transaktionen pro Tag wirkt dieser Vorteil deutlich spektakulärer. Die italienische Tochtergesellschaft, die Borsa Italia, wechselt durch diese Entscheidung ebenfalls auf die neue Lösung. In Norwegen hat sich die Börse Oslo Børs von dem Vorhaben die .NET Lösung TradElect einzusetzen verabschiedet und will nun ebenfalls auf das System von MillenniumIT aufbauen. So haben TradElect und .NET mit der Johannesburger Börse nur noch einen einzigen Kunden in dieser Branche.
Gefunden bei:
  • www.heise.de - Londoner Börse wechselt von .Net zu Linux und Solaris
  • www.pro-linux.de - Londoner Börse kauft Linuxbasiertes MillenniumIT
Michael Köchling — 2009-10-07

Linux-Handbuch zum kostenlosen Download Logo

Die beiden Autoren Johannes Plötner und Steffen Wendzel haben das Buch "Linux - Das umfassende Handbuch" (ISBN 978-3-8362-1483-4) des Galileo Computing Verlages als Openbook zum kostenlosen Download zur Verfügung gestellt. Neben den Grundlagen werden auch alltägliche Werkzeuge und Konsolenanwendungen behandelt. Weitere Themen sind die Verwaltung und Administration von Benutzern, Gruppen und Netzwerken. Darüber hinaus werden aber auch regulären Ausdrücke, die diversen grafischen Benutzeroberflächen und zum Teil sogar BSD behandelt.
Gefunden bei:
  • www.golem.de - Linux-Handbuch als Openbook
  • www.pro-linux.de - Linux - Das umfassende Handbuch als OpenBook
Michael Köchling — 2009-09-29
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