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Das Live-System zur Sicherheitsprüfung von Netzwerken Backtrack ist nun endlich in der finalen Version 4.0 veröffentlicht worden. Zahlreiche Werkzeuge ermöglichen diverse Tests von LAN, WLAN, Systemen und Software. Zu den Anwendungen gehören unter anderem OpenVAS und Sniffer für drahtlose Lösungen wie WLan, Bluetooth, RFID oder VoIP.
Hewlett-Packard bietet auf seiner neuen Support-Seite nun Informationen für nicht-kommerzielle Linux Distributionen wie Fedora, CentOS oder Debian. Gedacht sind diese Informationen für Anwender von HP Hardware die sich für diese Linux Distributionen interessieren aber für einen Einsatz weitergehende Informationen benötigen.
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Die dritte Aktualisierung der freien Distribution von Debian GNU/Linux bringt wie gewohnt nur Fehlerkorrekturen um die Installationsmedien und -quellen auf den neusten Stand zu bringen. So umfasst Debian GNU/Linux alle Updates seit der Veröffentlichung von Debian GNU/Linux 5.0.2 und dementsprechend alle Aktualisierungen die für Debian 5 bisher veröffentlicht wurden.
Der amerikanische Enterprise Linux Distributor Red Hat hat auf seiner Hausmesse die nächste Aktualisierung seiner Enterprise Linux Distribution veröffentlicht. Beim Red Hat Summit, der zum ersten Mal zusammen mit der JBoss World statt fand hat Red Hat Version 5.4 von RHEL präsentiert. Kunden von Red Hat mit laufenden Abonnement können bereits über das Red Hat Network auf die Installationsmedien zugreifen. Während KVM nun die Rolle des Hypervisors übernimmt, das Userspace Dateisystem FUSE voll unterstützt wird und zahlreiche Treiber aktualisiert wurden bleiben das Dateisystem Ext4, GCC 4.4, Samba 3.3 sowie die Clustertools für KVM unter dem Status einer Technology Preview wodurch sie zwar Teil der Distribution sind, Red Hat dafür aber keinen Support garantieren kann. Alle Neuerungen sind zudem den Release Notes zu entnehmen.
Mit Fedora 11 ist eine der bekanntesten und populärsten Linux Distributionen in einer neuen Version veröffentlicht worden. Auch wenn der Veröffentlichungszyklus von rund 6 Monaten erneut nicht eingehalten wurden konnte bringen die Entwickler zahlreiche hochinteressante Neuerungen. Die Verschiebung von zwei Wochen sind auf die Notwendigkeit zurückzuführen kritische Fehler die erst kurz vor Veröffentlichung bekannt geworden sind zu beheben. Eine ausführliche Beschreibung der neuen Version steht auf der offiziellen Homepage des Projektes zur Verfügung und bietet jedem Interessierten einen detaillierten Überblick aller Veränderungen.
Mit der Bereitstellung des CentOS Directory Server (CDS) kann das CentOS Projekt nun neben der binärkompatiblen Kopie von Red Hat Enterprise Linux auch eine frei verfügbar Version des Verzeichnisdienstes des amerikanischen Linux Distributors anbieten. Verzeichnisdienste sind skalierbare Lösungen für die Identitätsverwaltung in Unternehmen. Der CentOS Directory Server beruht dabei auf den frei verfügbaren Quellen des Red Hat Directory Servers welcher wiederum auf der Arbeit des Fedora Projektes am 389 Directory Server basiert. Die Technologie hierfür hatte Red Hat im September 2004 durch den Kauf von Netscape Security Solutions erworben und als freie Software zur Verfügung gestellt. Zeitgleich haben die CentOS Entwickler wie zuvor auch schon für die aktuelle Version ihrer Distribution auch eine LiveCD veröffentlicht.
Debian GNU/Linux 5 mit dem Codenamen Lenny ist gerade einmal zwei Monate alt, da veröffentlichen die Entwickler bereits die erste Aktualisierung. Debian GNU/Linux 5.0.1 umfasst dabei alle Fehlerkorrekturen und Sicherheitsupdates der letzten zwei Monate und bringt die Installationsquellen damit auf den identischen Stand mit einem System bei dem alle Aktualisierungen eingepflegt wurden.

