Mozilla
Zu den Neuerungen von Mozilla Firefox 3.6 gehört erneut die Beschleunigung zahlreicher Komponenten, die verbesserte Unterstützung diverser Richtlinien und neue Funktionen. Im Detail sind dies unter anderem HTML5, CSS3 und ECMAScript 5.
Die nun veröffentlichten Versionen 3.5.7 und 3.0.17 des populären Browsers Firefox beheben nur kleinere Programmfehler und verbessern die Sichtbarkeit von Aktualisierungen um nach der Bereitstellung neuer Versionen möglichst schnell alle Anwender zum Umstieg zu bewegen. Anders als bei anderen Browser-Anbietern wechseln die Firefox-Anwender überdurchschnittlich schnell auf neuere Versionen und sind so bekannten Sicherheitsproblemen nicht mehr ausgesetzt. Die Mozilla Foundation will diese Quote aber noch deutlich steigern, da gerade Angriffe mit präparierten Webseiten und Inhalten weiter massiv zunehmen und Hersteller anders als früher viel schneller auf mögliche Bedrohungen reagieren müssen.
Zur Behebung mehrerer potentieller Sicherheitsprobleme haben die Entwickler bei Mozilla nun eine Aktualisierung des populären Browsers Firefox veröffentlicht. Die Version 3.5.6 korrigiert Fehler um die Stabilität und Zuverlässigkeit zu verbessern und behebt drei schwerwiegende Fehler die ausgenutzt werden könnten, um Zugriff auf das System des Benutzer erlangen zu können. Über das automatische Update wird den Nutzern geraten schnellstmöglich auf die neue Version zu wechseln. Aktuelle sowie frühere Browserstatistiken zeigen, dass gerade Anwender von Mozilla Firefox diesen Hinweisen zeitnah nachkommen und so überwiegend auf dem neusten Stand sind.
In Frankreich wird Mozilla Thunderbird immer öfter in öffentlichen Einrichtungen eingesetzt. Sowohl die Gendarmerie als auch das französische Militär nutzen für die Kommunikation Mozilla Thunderbird. Als entscheidenden Vorteil sieht man aber nicht die Kosten sondern den frei verfügbaren Quelltext. So konnten eigene Erweiterungen entwickelt werden um die Sicherheit der Kommunikation zu erhöhen. Diese Entwicklungen sind auch in der aktuellen Version Mozilla Thunderbird 3 zu finden. Beide Organisationen stellen zusammen rund 180.000 Rechner auf denen nun vorzugsweise Mozilla Firefox und Thunderbird zum Einsatz kommen.
Nachdem vor wenigen Tagen erst ein letzter Release Kandidat von Thunderbird 3 veröffentlicht wurde ist die Fertigstellung des freien E-Mail Programms vollendet. Während der Mozilla Browser Firefox bereits seit geraumer Zeit in der Version 3 verfügbar ist, hat die Entwicklung der dritten Generation von Thunderbird fast 2,5 Jahre gebraucht. Die kommenden Versionen sollen nach Aussagen des Projektleiters aber wieder schneller erscheinen. Zu den größten Neuerungen gehört die Neugestaltung der Benutzeroberfläche mit Tabs und erheblich verbesserte Filterfunktionen. Das Adressbuch wurde nach langen Forderungen ebenfalls endlich erweitert und die Anwendung integriert sich besser in die Betriebssysteme und kann so nun auch von den verfügbaren Desktop-Suchmaschinen indexiert werden.Mozilla Thunderbird 3 ist in verschiedenen Sprachen für Linux, Mac OS X und Windows verfügbar.
Gefunden bei:
- www.heise.de - Thunderbird 3.0 ist fertig
- www.heise.de - Thunderbird 3 nähert sich der finalen Version
- www.golem.de - Angetestet: Thunderbird 3.0 ist fertig
- www.golem.de - Thunderbird 3: Der erste Release Candidate ist verfügbar
- www.pro-linux.de - Thunderbird 3.0 ist flügge geworden
- www.pro-linux.de - Erster Veröffentlichungskandidat von Thunderbird 3.0 freigegeben
Auch im vergangenen Jahr 2008 hat die Mozilla Foundation wieder fleißig Geld gesammelt. Insgesamt kamen rund 78,6 Millionen US-Dollar (plus 5 Prozent) zusammen. Das Geld bekommt Mozilla unter anderem durch Spenden und abgesetzte Suchanfragen im Browser Firefox. Zahlende Kunden sind dabei Google, Yahoo, Amazon oder eBay. Das Geld wird aber auch benötigt, dass die Mozilla Foundation Kosten in Höhe von 49,4 Millionen US-Dollar hat. Diese Steigerung von 48 Prozent gegenüber dem Vorjahr kommt vor allem durch die Beschäftigung von rund 200 Mitarbeitern. Für die langfristige Planung hat die Mozilla Foundation inzwischen ein Vermögen von 116 Millionen US-Dollar angehäuft. Damit ist man auch bei stärkeren Änderungen am Markt weiterhin flexibel.
Das Moblin-Projekt hat seine speziell für NetBooks angepasste Linux-Distribution in der Version 2.1 veröffentlicht. Für den optimierten Einsatz auf den derzeitigen Trend-Geräten wurde der Browser an die geringere Bildschirmgröße angepasst und für die Konnektivität die Unterstützung von Bluetooth, Wimax und 3G weiter verbessert. Moblin basiert seit der Version 2 nicht mehr auf Ubuntu sondern nutzt den Kern von Fedora. Darüber hinaus bildet GTK+ und Technologien von Mozilla Kernkomponenten der Distribution.
Die Aktualisierungen 3.0.13 sowie 3.5.2 des freien Internet Browsers Mozilla Firefox beheben erneut einige Softwareprobleme und mehrere potentielle Sicherheitsrisiken. Während sich diverse Fehler in Browser- und Javascript-Engine befanden konnten Abstürze in anderen Modulen auch zum Einschleusen von schadhaften Code verwendet werden. Alle weiteren Details finden sich in den Changelogs der Versionen Mozilla Firefox 3.0.13 und 3.5.2.
In den vergangenen fünf Jahren hat es das Mozilla Projekt auf über eine Milliarde Firefox Downloads gebracht. Auch wenn die Download Zahlen wenig über die Verbreitung aussagen bestätigen die Statistiken vieler Seiten und Dienstleister, dass Mozilla Firefox den Browser Markt kräftig aufgeräumt hat. Vor wenigen Jahren war es noch undenkbar, dass der Microsoft Internet Explorer jemals unter 90 Prozent Marktanteil fallen könnte. Heute liegt eben dieser aber global bei unter 70%, auf Nachrichtenseiten wie Spiegel Online unter 50% und auf IT Seiten wie Heise oder Golem sogar unter 20%.

Für diesen Event haben die Entwickler eine eigens dafür eingerichtete Homepage auf die Beine gestellt. Unter präsentieren die Verantwortlichen die unvorstellbare Zahl und witzige aber belanglose Vergleiche. Herzlichen Glückwunsch, Mozilla. Lasst euch das nicht zu Kopf steigen sondern arbeitet noch härter und leidenschaftlicher an diesem Projekt.
Die Entwickler vom Mozilla Projekt haben mit Mozilla Firefox 3.5.1 sowohl das kürzlich gemeldete Sicherheitsrisiko im JavaScript-Just-in-Time-Compiler (JIT) als auch die Startprobleme unter Windows behoben. Der teils sehr lange Start resultierte aus dem Umstand, dass unter Windows Systemen die Windows-CryptoAPI nicht einheitlich verfügbar ist, weswegen die Entwickler zu einem Umweg greifen müssen der sich im Nachhinein jedoch als unpraktisch herausgestellt hat. Unter Mac OS X und Linux ist dieses Problem nicht vorhanden, da die Systeme solch essentiellen Bibliotheken einheitlich zur Verfügung stellen.

